Viele unserer Berichterstatter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne.

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Sparkasse Baden

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Kündigung der gesamten Geschäftsbeziehung wegen geringfügiger Kontoüberziehung? 2014-12-23
  • Was ist passiert ?
  • Herr N. ist seit vielen Jahren Kunde bei der "Sparkasse Baden". Unter anderem hat er auch seinen Hauskredit dort, einen endfälligen CHF-Kredit. Nebenbei betreibt er eine kleine Firma und unterhält dazu ein Girokonto, welches immer wieder etwas überzogen war. Das hat die Bank zum Anlass genommen, nachdem mehrere Mahnungen und eine Androhung der Fälligstellung erfolgten, die gesamte Geschäftsbeziehung aufzukündigen. Das wollte Herr N. nicht akzeptieren. Nachdem er schon mehrfach mit anderer Hilfe vergeblich interveniert hatte, wandte er sich nunmehr an den Konsumentenschutz-Verband mit der Bitte um Hilfe.

  • Ergebnis
  • Nach Prüfung der Unterlagen musste leider festgestellt werden, dass die Kündigung nach Z23 der AGB (aus wichtigem Grunde) explizit auch die Möglichkeit vorsieht, die gesamte Geschäftsbeziehung, also auch den CH-Kredit fällig zu stellen. Da aus der Sicht des Konsumentenschutzes jedoch eine Konvertierung in EUR ohnehin sinnvoll wäre, wurde der Kontakt mit de Sparkasse gesucht und diese um Übermittlung von günstigen EUR-Kredit Angeboten ersucht. Diese wurden geprüft, für in Ordnung befunden und an den Konsumenten weiter geleitet. Dieser wollte die Fälligstellung jedoch nicht hinnehmen. Für eine gerichtliche Intervention wird er sich an andere Stellen wenden.

  • Hinweis
  • Der Konsument lehnt das erzielte Ergebnis des Konsumentenschutz-Verbandes ab!