Viele unserer Berichterstatter erfüllen als sogenannte Vierte Gewalt im Staat eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne.

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Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H.

Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H.
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Rechtsweg
Klagen
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aktuelle Hinweise, Warnungen Informationen

Kein Vertrag gewünscht! 2014-12-10
  • Was ist passiert ?
  • Herr M. hat seitens des Unternehmens "Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H." im September 2013 eine Forderung in der Höhe von € 4.107,- erhalten, welche für ihn jedoch unerklärlich war, da er keinen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen oder unterschrieben hatte. Im März 2013 hatte er lediglich eine Anfrage für einen Elektrotechnik-Kurs per E-Mail an das Unternehmen gestellt, woraufhin er einen Hausbesuch mit Unterlagen vom Unternehmen bekommen hat. Nach Meinung des Konsumenten hat er keine Unterschrift für einen Vertragsabschluss geleistet, denn man hatte ihm mitgeteilt, dass die Leistung seiner Unterschrift nicht der Anmeldung zum Kurs dienen sollte. Da Herr M. eigenständig keine Lösung erreichen konnte, ersuchte er den Konsumentenschutz-Verband um Hilfe. Nach dessen Einschreiten teilte das Unternehmen mit, dass Herr M. sehr wohl einen Vertrag unterzeichnet hatte, bot dem Konsumenten jedoch an, den Vertrag mit der Zahlung von drei Raten zu je € 189,- aufzulösen.

  • Ergebnis
  • Der Konsument war mit dieser Lösung jedoch nicht einverstanden und ersuchte weiterhin um Stornierung des Vertrages, wobei das Unternehmen auf weitere Interventionsschreiben seitens des Konsumentenschutz-Verbandes nicht mehr reagierte und somit leider keine zufriedenstellende Lösung für Herrn M. gefunden werden konnte.

        


In die Irre geführt 2014-09-03
  • Was ist passiert ?
  • Herr Y. wurde Anfang dieses Jahres nach einem Informationshausbesuch von einem Vertreter des Unternehmens „Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H.“ aufgesucht und später aufgefordert, € 204,50 zu bezahlen. Der Konsument betont, keinen Vertrag unterschrieben zu haben. Unterschrieben wurde lediglich eine Hausbesuchsbestätigung, da Herr Y. vom Vertreter darum gebeten wurde. Daher wandte sich Herr Y. an den Konsumentenschutz-Verband.

  • Ergebnis
  • Trotz Einschreitens des Konsumentenschutz-Verbandes konnte leider keine außergerichtliche Lösung gefunden werden. Das Unternehmen weigerte sich, in dieser Angelegenheit Stellung zu beziehen bzw. dem Konsumentenschutz-Verband oder dem Konsumenten zu antworten, geschweige denn, ihm entgegenzukommen.

        


Nicht zufriedenstellende Lernstoffvermittlung! 2014-06-12
  • Was ist passiert ?
  • Im September 2013 hat Herr S. einen Vertrag für eine Kursteilnahme mit dem Unternehmen "Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H." abgeschlossen. Jedoch war der Konsument mit den Leistungen des Unternehmens unzufrieden, da das Verhalten beziehungsweise die Arbeitsweise des Mathematik-Lehrers nicht seinen Ansprüchen entsprach. Der Lehrer bearbeitete den Lernstoff zu schnell und ging nicht auf die Schüler ein. Zudem kontrollierte er die Aufgaben nicht und wirkte unwillig. Der Konsument war der Meinung, dass die bevorstehende Prüfung anhand des schlecht vermittelten Lernstoffs und aufgrund des Desinteresses des Lehrers nicht zu bewerkstelligen sei. Der Konsument teilte dies dem Unternehmen mit, jedoch hatte dieses bis dato nichts unternommen. Aufgrund der nicht zufriedenstellenden Leistungen wollte der Konsument den Vertrag kündigen und ohne weitere Zahlungsverpflichtungen den Kurs abbrechen. Dies wurde seitens des Unternehmens allerdings nicht akzeptiert, weshalb Herr S. den Konsumentenschutz-Verband ersuchte, ihm in dieser Angelegenheit zu helfen.

  • Ergebnis
  • Nach der Intervention des Konsumentenschutz-Verbandes konnte eine einvernehmliche und zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Herrn S. wurde in Kulanz angeboten, für die Kündigung nur noch die Hälfte der ausstehenden Gesamtforderung zu bezahlen, womit sich der Konsument einverstanden erklärte.

        


Fernlehrgang - Probleme aufgrund von Sprachdefiziten 2014-05-26
  • Was ist passiert ?
  • Anfang des Jahres 2012 hatte Herr K. einen Vertrag für einen Fernlehrgang mit dem Unternehmen "Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H." abgeschlossen. Der Kurs wurde daraufhin zwar vom Konsumenten belegt, jedoch konnte er diesem aufgrund von Sprachdefiziten nicht verfolgen. Herr K. stammt aus Tschetschenien und befand sich damals in der Sprachprüfung für die deutsche Sprache im Sprachniveau B2. Er hatte bereits einen Betrag in Höhe von € 1.300,- gezahlt, da das Unternehmen trotz Unmöglichkeit der Teilnahme am Kurs auf der Zahlung bestand. Allerdings war Herr K. der Meinung, dass der Fernunterricht nicht die passende Unterrichtsmethode für Migranten/-innen ist und ein Beratungsfehler sowie Irrtum bei der Einschreibung vorlagen. Aus diesen Gründen ersuchte der Konsument das Unternehmen, ihm eine Kulanzlösung zur Vertragsauflösung anzubieten und die bereits bezahlten Beträge gegebenenfalls rückzuerstatten. Da dies verweigert wurde, wandte sich Herr K. an den Konsumentenschutz-Verband, um ihn in seinem Anliegen zu unterstützen.

  • Ergebnis
  • Mithilfe des Konsumentenschutz-Verbandes konnte eine für den Konsumenten positive Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde vom Unternehmen mit der bisher bezahlten Kursgebühr aufgelöst, womit sämtliche Forderungen und Ansprüche aus dem Vertrag bereinigt und erledigt waren.

        


Vereinbarung einer Abschlagszahlung 2014-01-27
  • Was ist passiert ?
  • Am 09.07.2013 hat Herr U. eine Forderung in Höhe von € 3.886,- von einem Inkassounternehmen im Auftrag von das Unternehmens "Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H." erhalten. Da der Konsument große finanzielle Schwierigkeiten hat, wandte er sich an den Konsumentenschutz-Verband.

  • Ergebnis
  • Nach Einschreiten des Konsumentenschutz-Verbandes konnte eine außergerichtliche Einigung erzielt werden, wobei das Unternehmen "Humboldt Bildungsgesellschaft m.b.H." einer Abschlagszahlung in Höhe von € 2.000,- zugestimmt hat.