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Halben Urlaubstag wegen Flugverspätung versäumt 2014-09-25
  • Was ist passiert ?
  • Von 09.04.2014 bis 26.04.2014 hat Frau S. einen Flug von Wien über Rom nach Palermo und zurück bei der Fluggesellschaft "Alitalia" zum Preis von € 329,- gebucht. Frau S. zufolge entsprachen die Leistungen aufgrund einer Flugverspätung jedoch nicht ihren Ansprüchen. Laut Angaben der Konsumentin kam es bei dem Abflug in Wien zu einer Abflugverzögerung beziehungsweise Umbuchung, wobei Frau S. in Palermo, anstatt am 09.04.2014 um 22:40 Uhr, erst am 10.04.2014 um 09:10 Uhr ankam und sie somit einen halben Urlaubstag versäumt hat. Die Abflugverzögerung am Wiener Flughafen war zudem nicht maßgeblich, da am Flughafen in Rom auch gewartet werden musste. Außerdem hatte Frau S. das Hotel zwar bezahlt bekommen, jedoch gab es keine Verköstigungsmöglichkeiten. Da die Fluggesellschaft zur Kommunikation mit der Konsumentin nicht bereit war, wandte sich Frau S. hilfesuchend an den Konsumentenschutz-Verband.

  • Ergebnis
  • Nach der Intervention des Konsumentenschutz-Verbandes konnte eine neutrale Lösung gefunden werden. "Alitalia" war bereit, der Konsumentin entgegenzukommen und teilte mit, dass aus Kulanz der Betrag in Höhe von € 250,- zurückerstatten wird, womit die Angelegenheit abgeschlossen werden konnte.

        


Halben Urlaubstag wegen Flugverspätung versäumt 2014-08-29
  • Was ist passiert ?
  • Vom 09.04.2014 bis 26.04.2014 hat Frau S. einen Flug für eine Person von Wien über Rom nach Palermo und zurück bei der Fluggesellschaft "Alitalia" zum Preis von € 329,- gebucht. Frau S. zufolge entsprachen die Leistungen aufgrund einer Flugverspätung jedoch nicht ihren Ansprüchen. Laut Angaben der Konsumentin kam es bei dem Abflug in Wien zu einer Abflugsverzögerung beziehungsweise Umbuchung, wobei Frau S. in Palermo, anstatt am 09.04.2014 um 22:40 Uhr, erst am 10.04.2014 um 09:10 Uhr ankam und sie somit einen halben Urlaubstag versäumt hat. Die Abflugsverzögerung am Wiener Flughafen war zudem nicht maßgeblich, da am Flughafen in Rom auch gewartet werden musste. Außerdem hatte Frau S. das Hotel zwar bezahlt bekommen, jedoch gab es keine Verköstigungsmöglichkeiten. Da die Fluggesellschaft zur Kommunikation mit der Konsumentin nicht bereit war, wandte sich Frau S. hilfesuchend an den Konsumentenschutz-Verband.

  • Ergebnis
  • Trotz Intervention des Konsumentenschutz-Verbandes war "Alitalia" leider nicht bereit, eine Stellungnahme zur Angelegenheit zu übermitteln geschweige denn, der Konsumentin eine angemessene Summe als Wiedergutmachung bzw. Schadensersatz rückzuerstatten oder ihr zumindest eine Kulanzlösung anzubieten, womit bedauerlicherweise keine einvernehmliche Lösung gefunden werden konnte.